Zum Inhalt / Navigation überspringen
    RSS 2.0 Feed des Deutschen Museums

    Autoren

    Silke BerduxBibliothekMargherita KemperWilhelm FüßlInternetredaktionDeutsches Museum BonnSabrina LandesMatthias KnoppGastbloggerLeitzentraleAnnette LeinNina MöllersTeam VerkehrszentrumGastbloggerAnja TeunerFlorian BreitsameterThomas RöberBenjamin MirwaldFrank SteinbeckSusanne Rehn-TaubeMatthias RöschnerKlaus MacknappJohannes-Geert HagmannChristine KolczewskiGerhard HartlGerrit FaustBeräumungsteamSabine Pelgjer

    Archiv

    Linksammlung

    •  
    •  
    •  
    •  
    18. Juni 2021

    Das digitale Kooperationsprojekt „Fantasiereisen“ auf hoher See

    Ein Schiffskonvoi aus der Digital Story des Deutschen Museums. Zeichnung: © Tony Millionaire 2021

    Von Mareike Wöhler

    Alles an Bord? Unser Kooperationsprojekt „Fantasiereisen: Faktisches im FiktionalenFiktionales im Faktischen“ mit dem Zeppelin Museum und dem Goethe-Morgen-Magazin legt gleich ab! Im vergangenen Jahr erhoben wir uns in einer ersten Episode in die Lüfte und präsentierten Ihnen drei zusammenhängende Videos mit Zeppelinen, Ballons und blinden Passagieren. Jetzt lichten wir in drei Digital Stories die Anker und begeben uns aufs Wasser: zu Walen, auf künstliche Inseln und in Phiolen.
    [mehr]
    Eingestellt von  Gastblogger  um 
    08:37
     Uhr
    Kategorien:  ,  0 Kommentare
    14. Mai 2021

    Wissenschaft kann witzig!

    Ungereimheiten & Tollitäten – Willkommen in Schilda

    Von Wolfgang Chr. Goede

    Herausgeber Trio
    „Kann Wissenschaft witzig? Komik und Kabarett in der Wissenschaftskommunikation.“ So heißt ein derzeit vom Lehrstuhl für Wissenschaftskommunikation der TU München veranstaltetes Seminar, das normalerweise im Seminarraum des Deutschen Museums (DM)  stattfinden würde - derzeit aber online stattfindet wg. Corona. Fokus ist das gleichnamige, soeben im Springer Wissenschaftsverlag erschienene Buch. 20 prominente Beiträgerïnnen aus Theorie und Praxis errichten darin dem Humor in der Wissenschaft eine Bühne.
    [mehr]
    Eingestellt von  Internetredaktion  um 
    14:20
     Uhr
    (a.lein@)Kategorien:  ,  0 Kommentare
    06. Mai 2021

    Eisenluppe aus Akpafu und ein Hammer aus gutem deutschen Stahl

    Koloniales Sammlungsgut im Deutschen Museum Teil 4

    Eisenluppe – Siegerland 5. Jahrhundert v. Chr. oder Deutsch-Togo 1914? (Inv.-Nr. 41570, Foto: Deutsches Museum, Konrad Rainer)

    Von Bernhard Wörrle

    Der Schmelzpunkt von Eisen liegt bei 1538 °C. Wird Eisen bei niedrigeren Temperaturen aus Eisenerz gewonnen, entsteht statt flüssigem Eisen ein schwammartiger, mit Schlacke vermischter Eisenklumpen, die sogenannte Luppe. Ein Diorama in der Ausstellung Metalle zeigt diese Verhüttungsmethode bei den Kelten im Siegerland im 5. Jahrhundert v. Chr. Als Anschauungsmaterial ist dazu eine echte Luppe ausgestellt. Diese ist allerdings weder prähistorisch, noch stammt sie aus dem Siegerland. Tatsächlich kommt der Eisenbrocken aus Afrika: Er wurde 1914 im Auftrag des Deutschen Museums im Hinterland von Togo von der deutschen Kolonialverwaltung beschafft.
    [mehr]
    Eingestellt von  Internetredaktion  um 
    10:39
     Uhr
    (a.lein@)Kategorien:  ,  0 Kommentare
    30. April 2021

    Mythen der Biotechnologie: Kennen Sie sich aus?

    Erythropoetin (links) und Acetylsalicylsäure (rechts), Molekülmodelle (50 Mio.:1). Während Acetylsalicylsäure chemisch-synthetisch hergestellt wird, lässt sich der komplexe Wachstumsfaktor Erythropoetin ausschließlich biotechnologisch in Zellen herstellen.
    © Deutsches Museum

    Von Dr. Margherita Kemper und Dr. Christine Kolczewski

    Im zweiten Teil unserer Beitragsreihe zu Nano- und Biotechnologie möchten wir mit einigen Irrtümern bezüglich der Biotechnologie aufräumen. Denn diese ist tatsächlich schon seit Jahrhunderten Teil unseres Alltags und gewinnt in der Medizin immer stärker an Bedeutung. Viele innovative Therapieansätze wären ohne biotechnologische Arzneimittel undenkbar. Trotzdem wissen viele Deutsche nicht genau, was sich hinter Biotechnologie verbirgt. Das möchten wir ändern und aufklären: Wir entschlüsseln die fünf gängigsten Mythen der Biotechnologie. Hätten Sie’s gewusst?
    [mehr]
    Eingestellt von  Christine Kolczewski  um 
    08:30
     Uhr
    (webred@)Kategorien:  ,  0 Kommentare
    12. April 2021

    Juri Gagarin: 60 Jahre „Auf geht’s

    Einen fast sakralen Charakter hat die Gagarin-Statue im Museum der Kosmonautik in Moskau. ©flickr/Terrazzo

    Von Dr. Robert Kluge

    Zwei historische Errungenschaften werden dauerhaft von der 1991 untergegangenen Sowjetunion bleiben: der siegreiche Überlebenskampf im Krieg 1941-1945 und der erste Mensch, der mit seinem riskanten Flug am 12. April 1961 das Weltall erreichte und damit der Welt zeigte, zu welch hohem technologischen Niveau das sozialistische System fähig ist. Nach dem politischen Beben des „Sputnikschocks“ 1957 war der erste Kosmonaut Juri Gagarin zudem das äußerst menschliche Antlitz eines als feindlich empfundenen Systems und irritierte damit die westliche Welt.
    [mehr]
    Eingestellt von  Internetredaktion  um 
    08:15
     Uhr
    (a.lein@)Kategorien:  ,  0 Kommentare